Schokolade – Lustobjekt oder Frustobjekt?

Schokolade hat über die Jahrhunderte viele Entwicklungsstufen durchlaufen: Vom Götter- zum Kindergetränk, vom Luxus- zum Konsumgut, vom exquisiten Produkt für besondere Anlässe zum Snack für jede Gelegenheit. Ob man Schokolade nun als Pulver, aufgelöst in Wasser und Milch oder als Tafel, Praline oder Aufstrich genießt, dem unvergleichlichen Geschmack kann niemand widerstehen.  Für den ersten Abend mit de neuen Liebe kann man einmal Pralinen selber machen. Neben der leckeren Überraschung mag  der  aphrodisierende Effekt der Kakaobohne ja ein nicht unerwünschter Nebeneffekt sein.

Machen Sie eine Reise in längst vergangene Zeiten zu den in Mittelamerika lebenden Mayas und Azteken und erfahren Sie, wie die Schokolade ihren Weg auf den europäischen Kontinent fand und wie sie dort aufgenommen wurde.

Wenn man noch ein bisschen weiter liest, erfährt man, auf welche Art und Weise und in welcher Form z. B. die Spanier, Engländer Franzosen oder Holländer ihre Schokolade genossen und welche Rezepturen und Verfeinerungen sich im Laufe der Jahre entwickelt haben. Mit der Erfindung neuer Maschinen, hat sich auch die Schokolade verändert. Die besten Sorten hatten natürlich ihren Preis und das ist auch noch in der heutigen Zeit so.

 

„Ein Stückchen Schokolade
enthält gerade soviel Energie
wie man braucht,
um noch eins zu nehmen.”

 

Ich wünsche viel Spass beim Lesen, Geniessen und beim Selber machen!